Hallo liebe Kollegen,
ein kurzes Lebenszeichen von der Meta-Redaktion! Ja, es gibt uns noch. Doch noch immer haben wir kaum Zeit, denn die Pandemie hält uns – wie auch euch – weiter in Atem. Hinweisen möchten wir aber auf zwei Texte von Volker Stollorz, der sich genau über diesen Stress, den wir gerade haben, seine Gedanken gemacht hat:
Systemrelevant: Wie reden wir über Wissenschaft? Wann wird sie politisiert? Ein Rückblick auf das von Corona geprägte Medien-Jahr, die Reflexion findet ihr hier. Und was daraus folgt, beschreibt Volker hier.
Auch das Reuters Institute hat sich derartige Fragen gestellt: Our podcast: how 2020 changed journalism, und zuletzt noch der Hinweis zu einem Gastbeitrag in der Ärzte Zeitung von Dagmar Röhrlich. Sie schreibt:
In Zeiten von Corona finden wissenschaftliche Debatten in den Massenmedien statt. Virologen werden zu Medienstars: von den einen verehrt, von den anderen gehasst. Wichtiger denn je ist, dass Journalisten vermeintliche Erkenntnisse kritisch hinterfragen und einordnen. Doch das kostet Geld.
Eine anregende Lektüre! Für die Meta-Redaktion grüßt, Nicola

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21. April 2026 um 01:57 Uhr
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